Forschungsanwendungen
Neuroprotektion bei Schlaganfall und SHT. Kardioprotektion. Antiinflammatorische Therapie. Gewebereparatur ohne Erythropoese.
Wirkmechanismus
Aktiviert den gewebeschützenden EPOR/βcR-Rezeptorkomplex, wobei JAK2/STAT5-, PI3K/Akt- und NF-κB-antiinflammatorische Signalgebung aktiviert wird, ohne den erythropoetischen EPOR-Homodimer zu aktivieren.
Dosierungsinformationen
Berechnungsergebnisse
Spritzenfüllstand (100u Spritze)
Protokolle
Noch keine Protokolle mit diesem Peptid verfügbar.
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Non-Erythropoietic EPO Derivatives for Tissue Protection
Brines M, Cerami A.
Häufig gestellte Fragen
Epobis ist ein von Erythropoetin (EPO) abgeleitetes Peptid, das die gewebeschützenden und zytoprotektiven Eigenschaften von EPO beibehält, ohne die Erythropoese (Produktion roter Blutkörperchen) zu stimulieren. Ähnlich wie ARA 290 zielt es auf den angeborenen Reparaturrezeptor (EPOR/βcR-Heterodimer) statt auf den klassischen erythropoetischen EPOR/EPOR-Homodimer. Präklinische Forschung zeigt neuroprotektive, kardioprotektive und antiinflammatorische Effekte über JAK2/STAT5- und PI3K/Akt-Signalwege.
Aktiviert den gewebeschützenden EPOR/βcR-Rezeptorkomplex, wobei JAK2/STAT5-, PI3K/Akt- und NF-κB-antiinflammatorische Signalgebung aktiviert wird, ohne den erythropoetischen EPOR-Homodimer zu aktivieren.
Neuroprotektion bei Schlaganfall und SHT. Kardioprotektion. Antiinflammatorische Therapie. Gewebereparatur ohne Erythropoese.






