Forschungsanwendungen
Osteoarthrose-Forschung. Knorpelregeneration. Optimierung der Gelenkgesundheit im Alter.
Wirkmechanismus
Cartalax interagiert mit DNA-Regulierungsregionen in Chondrozyten und moduliert die Genexpression im Zusammenhang mit der Knorpelmatrixsynthese (Aggrekan, Typ-II-Kollagen) und deren Abbau (MMP-13, ADAMTS-5).
Biologische Signalwege
Knorpelreparatur, Osteoarthrose, Gelenkwiederherstellung.
Dosierungsinformationen
Berechnungsergebnisse
Spritzenfüllstand (100u Spritze)
Protokolle
Noch keine Protokolle mit diesem Peptid verfügbar.
Alle Protokolle durchsuchenNebenwirkungen & Vorsichtsmaßnahmen
Minimal berichtete Nebenwirkungen.
Nur für Forschungszwecke. Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Forschungszwecken. Nicht als medizinischer Rat oder zur Selbstmedikation bestimmt.
Forschungsstudien
Short Peptides as Bioregulators
Khavinson V, Linkova N, Diatlova A.
Häufig gestellte Fragen
Cartalax ist ein synthetisches Tripeptid (Ala-Glu-Asp), das von Professor Khavinson als knorpelgerichteter Peptidbioregulator entwickelt wurde. Als Teil der Khavinson-Peptidbioregulator-Serie ist Cartalax darauf ausgelegt, den Metabolismus der extrazellulären Knorpelmatrix durch Förderung der Chondrozytenfunktion und Glykosaminoglykansynthese zu normalisieren. Präklinische Studien deuten auf chondroprotektive Effekte hin: erhöhte Knorpelmatrixproduktion, reduzierte Aktivität degradativer Enzyme und verbesserte Gelenkfunktion bei Osteoarthrose.
Cartalax interagiert mit DNA-Regulierungsregionen in Chondrozyten und moduliert die Genexpression im Zusammenhang mit der Knorpelmatrixsynthese (Aggrekan, Typ-II-Kollagen) und deren Abbau (MMP-13, ADAMTS-5).
Osteoarthrose-Forschung. Knorpelregeneration. Optimierung der Gelenkgesundheit im Alter.
Knorpelreparatur, Osteoarthrose, Gelenkwiederherstellung.
Minimal berichtete Nebenwirkungen.






