Forschungsanwendungen
Kognitiver Abbau und Normalisierung der kortikalen Funktion. Schlaganfallerholung. Altersbedingte Neurodegeneration.
Wirkmechanismus
Cortagen durchdringt die Kernmembran und interagiert mit DNA-Regulierungsregionen in kortikalen Neuronen, wobei es die Transkription von Genen moduliert, die am Neurotransmitterstoffwechsel, der synaptischen Proteinsynthese und antiapoptotischen Signalwegen beteiligt sind.
Biologische Signalwege
Kognitive Funktion, Gehirngesundheit.
Dosierungsinformationen
Berechnungsergebnisse
Spritzenfüllstand (100u Spritze)
Protokolle
Noch keine Protokolle mit diesem Peptid verfügbar.
Alle Protokolle durchsuchenNebenwirkungen & Vorsichtsmaßnahmen
Minimal berichtete Nebenwirkungen.
Nur für Forschungszwecke. Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungs- und Forschungszwecken. Nicht als medizinischer Rat oder zur Selbstmedikation bestimmt.
Forschungsstudien
Peptide Bioregulators of the CNS
Khavinson VK, Malinin VV.
Häufig gestellte Fragen
Cortagen ist ein synthetisches Tetrapeptid (Ala-Glu-Asp-Pro), ein Bioregulator, der auf die Funktion der Großhirnrinde abzielt, entwickelt von der Khavinson-Gruppe. Es ist darauf ausgelegt, die neuronale Funktion in der Großhirnrinde durch Modulation der Genexpression im Zusammenhang mit Neurotransmittersynthese, synaptischer Plastizität und Neuroprotektion zu normalisieren. Präklinische Studien zeigen verbesserte kognitive Funktion, verstärktes Gedächtnis und neuroprotektive Effekte in Modellen zerebraler Ischämie und altersbedingtem kognitivem Abbau.
Cortagen durchdringt die Kernmembran und interagiert mit DNA-Regulierungsregionen in kortikalen Neuronen, wobei es die Transkription von Genen moduliert, die am Neurotransmitterstoffwechsel, der synaptischen Proteinsynthese und antiapoptotischen Signalwegen beteiligt sind.
Kognitiver Abbau und Normalisierung der kortikalen Funktion. Schlaganfallerholung. Altersbedingte Neurodegeneration.
Kognitive Funktion, Gehirngesundheit.
Minimal berichtete Nebenwirkungen.






